TOBIAS MORETTI

TOBIAS MORETTI

Tobias auf der Bühne
ZS

Tobias gibt seine ganze Dimension, wenn er im Theater spielt !
Tobias donne toute sa dimension lorsqu'il joue au théâtre !!


Rosa oder Die barmherzige Erde (Akademietheater Wien 2018)

 

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Tobias als "Desire Cordier"

Videos ;

https://www.facebook.com/Burgtheater/videos/10155191606156456/?v=10155191606156456

https://www.tobiasmoretti-tobiasfans.com/forum/photosfotosvideos/rosa-oder-die-barmherzige-erde-1#message_4515191

ROSA ODER DIE BARMHERZIGE ERDE 

https://www.tobiasmoretti-tobiasfans.com/forum/tobias-au-thaatre-auf-der-bahne/rosa-oder-die-barmherzige-erde#message_4506225

 

Der ordnungsliebende, akribische Bibliothekar Désiré hat sein Leben satt. Er entschließt sich, noch vor seinem 74. Geburtstag dement zu werden. Seine letzten Lebensjahre möchte er in Ruhe verbringen: in einem Pflegeheim. Hier beginnt sein Einüben ins Sterben. Im Heim sieht er Rosa wieder, die große, unerfüllte Liebeseiner Jugend, die „Julia“, die er nie vergessen konnte. Das Verlöschen seiner Julia lässt den „Romeo“ Désiré verzweifeln. Sein Liebesschmerz wird unermesslich – ohne sie kann er nicht weiterleben. Seine vorgetäuschte Demenz wird Wirklichkeit.

 

Kritik: 

Diese Inszenierung ist der Abend des Tobias Moretti. Wie lächerlich sein Désiré auch wirken mag, wie er da in Schlafanzug und Windeln, kurz auch im Feiertagsanzug, [...] immer in dickgestrickten Socken herumtappelnd, Moretti meistert das mit Würde. [...] Vor allem aber wird er unerwartet zärtlich, wenn er in seiner Gedankenwelt zu Romeo wird. [...] Da braucht er keine Pumphosen, da reichen die Windeln, um uns doppelt und dreifach an-, ja, zu Tränen zu rühren. Und das Ensemble flüstert Julias Text mit. Genau dafür lohnt sich der Ausflug ins Akademietheater. Großer Applaus.
Cette production est la soirée de Tobias Moretti. Aussi ridicule que puisse paraître son Désiré, aussi ridicule qu'il soit habillé en pyjama et en couches, bref même en costume de ville, (...) toujours agité en chaussettes tricotées épaisses, Moretti le maîtrise avec dignité. Mais surtout, il devient tendre de façon inattendue lorsqu'il devient Roméo dans son monde de pensée. (...) Il n'a pas besoin d'un pantalon à pompe, les couches suffisent pour nous toucher deux ou trois fois, oui, aux larmes. Et l'ensemble murmure aussi le texte de Julia. C'est exactement ce que vaut le déplacement à l'Akademietheater. Gros applaudissements.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Einige Artikel :

https://www.sn.at/kultur/allgemein/rosa-oder-die-barmherzige-erde-im-akademietheater-25259686

https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rosa-oder-die-barmherzige-erde-eine-scheisskrankheit-a-1197516.html


25/05/2020
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Jedermann (2017-2020 Salzburger Festspiel)

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Jedermann 2017

 

 

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Jedermann 2018

 

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Jedermann 2019 

 

JEDERMANN 

 

Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hofmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Das Bühnenbild der Uraufführung entwarf Ernst Stern. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt.

Des Teufels letzte Worte, nachdem er den Jedermann nicht bekommen hat:

Die Welt ist dumm, gemein und schlecht
Und geht Gewalt allzeit vor Recht,
Ist einer redlich, treu und klug,
Ihn meistern Arglist und Betrug. (Geht ab.)

Nach dem Vorbild spätmittelalterlicher MysterienspieleHans Sachs’ Von dem sterbenden reichen Menschen, Hekastus genannt (1549), dem Schulddrama Hecastus (1539) von Georgius Macropedius und anderen dramatischen Bearbeitungen aus der frühen Neuzeit (Elckerlijc/EverymanHomulus) treten im Jedermann neben den Figuren von Gott und Teufel auch der Tod, der Mammon, der Glaube und andere abstrakte Begriffe als Personifikationen auf. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen

Inhalt

Als Gott sieht, dass man ihn auf der Erde nicht mehr schätzt, beschließt er, die Menschen durch den Tod wieder an seine Macht zu erinnern. Er trägt dem Tod auf, zu Jedermanns Haus zu gehen und ihn vor das göttliche Gericht zu rufen.

Eines Tages befiehlt Jedermann nun dem Hausvogt, dass er ihm einen Geldsack bringe, damit er das Grundstück, das er kaufen will, bezahlen kann. Er will dort einen Lustgarten anlegen, den er seiner Buhlschaft schenken will. Auf dem Weg dorthin begegnet Jedermann einem armen Nachbarn, der ihn um Geld bittet. Doch Jedermann gibt ihm nur einen Schilling. Als der Nachbar an seinen christlichen Glauben appelliert und mehr Geld will, weil er selbst einmal reich war, schickt Jedermann ihn fort.

Kurz darauf trifft er auf einen Schuldner von ihm, der ihn bittet, seinen Schuldbrief zu zerreißen. Doch Jedermann verweigert dies und lässt ihn einsperren. Jedermann kennt kein Erbarmen, doch weil die Frau des Schuldners so sehr weint, erklärt er sich bereit, ihr und ihren Kindern Unterhalt und Verköstigung zu zahlen.

Nach der Begegnung vergeht Jedermann die Lust, das Grundstück für den Lustgarten zu besichtigen, und er beschließt, zu seiner Buhlschaft zu gehen. Doch kaum verlässt Jedermann das Haus, trifft er seine Mutter. Diese hält ihm, wie schon oft, sein Verhalten zu Gott vor.

Kaum hat ihn seine Mutter verlassen, kommt ihm seine Buhlschaft entgegen, um ihn zu dem für ihn vorbereiteten Fest abzuholen. Auf dem Feste jedoch fühlt sich Jedermann schwach und krank und hat seltsame Erscheinungen. Keiner kann das Glockenläuten hören, das Jedermann hört. Als er plötzlich sagt, er höre jemanden seinen Namen rufen, denken sie, dass er Fieber habe. Doch Jedermann hat es mit der grausamen Wirklichkeit zu tun. Als er sich umblickt, steht ein ihm unbekannter Mann hinter ihm, der sich als Tod zu erkennen gibt und ihn auffordert, sich für den letzten Weg bereit zu machen. Erst jetzt wird Jedermann sein schlechter Charakter bewusst, und er fleht den Tod an, ihm nur eine kurze Frist zu gewähren, damit er sich einen Freund suchen kann, der mit ihm vor das Gericht Gottes tritt. Nach langem Bitten gewährt der Tod ihm eine Frist von einer Stunde.

Zuerst fragt er seinen guten Freund, den Gesellen, ob er ihm nicht einen Gefallen tun will, denn er muss eine weite Reise antreten. Der Gesell ist bereit, ihm jeden Gefallen zu tun, doch als er hört, dass er ihn vor das göttliche Gericht begleiten soll, weigert er sich. Kaum anders handeln die beiden Vettern Jedermanns und deren Bedienstete (Knechte). Da er sich nun von allen verlassen fühlt, will er wenigstens sein Geld in die Ewigkeit mitnehmen. Aber aus seiner Geldtruhe kommt Mammon und erklärt sich nicht bereit, mit ihm zu gehen.

Nun ist Jedermann völlig einsam und der Verzweiflung nahe. Da hört er aus dem Hintergrund eine leise Stimme, die seinen Namen ruft. Als er sich umdreht, sieht er eine gebrechliche Frau, die ihm sagt, dass sie seine „guten Taten“ sei und ihn gern ins Jenseits begleiten will. Sie ist aber zu schwach, da er sie immer so vernachlässigt hat. Sie ist aber bereit, ihre Schwester, den Glauben, darum zu bitten.

Der Glaube weist Jedermann nun auf die unendliche Liebe Gottes hin und rät ihm, den Herrn um Gnade zu bitten. Jedermann ergreift die letzte Hoffnung auf Rettung und versucht nach Jahren der Ungläubigkeit, wieder zu Gott zu finden, wobei ihm ein Mönch hilft.

Inzwischen kommt der Teufel, um die schuldbeladene Seele Jedermanns, derer er sich ganz sicher ist, zu holen und mit ihr zur Hölle zu fahren, doch er muss zu seinem Verdruss sehen, dass sie ihm durch die Gnade Gottes entrissen wurde. Wenig später kehrt Jedermann völlig gereinigt zurück und kann nun mit ruhigem Gewissen in Begleitung des Glaubens und der guten Werke vor Gottes Richterstuhl treten.

 
 
 
 
Jedermann 2019 :
Artikel :
Interviews :
 
Fotos und Videos : 
 
Jedermann 2018,
 
Interviews & Artikel
 
 
Fotos & Videos
 
Jedermann 2017 :
 
Interviews :
 
Artikel 
Fotos & Videos
 
 
Salzburger Festspiel 2017-2020
 
Regisseur ; Michael Sturminger
 
Besetzung :
 
Jedermann : Tobias Moretti
Bulhschaft : Stefanie Reinsperger (2017-2018), Valey Tscheplanowa (2019), Caroline Peter (2020)
Guter Gesell / Teufel : Gregor Bloeb (2019-2020) 

25/05/2020
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Die Räuber (Salzburger Landtheater 2016)

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VIDEO SUR DAILY MOTION :

https://www.dailymotion.com/video/x4wc0q2

 

ET SUR FACEBOOK :

https://www.facebook.com/Tobias.Moretti.fr.at/videos/vb.147754671938064/1180110225369165/?type=2&theater?

Die Räuber

 

https://www.tobiasmoretti-tobiasfans.com/forum/photosfotosvideos/die-rauber-backstage-sur-youtube#message_4297074

 

Die Räuber ist das erste veröffentlichte Drama von Friedrich Schiller. Das Werk, das zunächst nicht als Bühnenstück, sondern als Lesedrama gedacht war, gliedert sich in fünf Akte; es entstand in der Epoche der Aufklärung und ist der Strömung Sturm und Drang in der deutschen Literatur zuzurechnen. Es wurde 1781 zunächst anonym veröffentlicht, dann am 13. Januar 1782 in Mannheim uraufgeführt, wo es für nationales Aufsehen sorgte und Schiller schlagartig berühmt machte.

Das Drama schildert die Rivalität zweier gräflicher Brüder: Auf der einen Seite der von seinem Vater geliebte, intelligente, freiheitsliebende spätere Räuber Karl Moor, auf der anderen Seite sein kalt berechnender, unter Liebesentzug leidender Bruder Franz, der auf Karl eifersüchtig ist und das Erbe seines Vaters an sich reißen will. Zentrales Motiv ist der Konflikt zwischen Verstand und Gefühl, zentrales Thema das Verhältnis von Gesetz und Freiheit.

Anregung fand Schiller in der Erzählung Zur Geschichte des menschlichen Herzens von Christian Friedrich Daniel Schubart. Als Vorlage diente Schiller unter anderem das Schicksal des bekannten Räuberhauptmanns Nikol List. Bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts waren Räuberbanden in Deutschland nichts Ungewöhnliches.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_R%C3%A4uber

 

Die Räuber /les brigands
nach/d'après Friedrich Schiller
Die Innovation: Schillers Theater-Klassiker "Die Räuber" wird auf der Bühne in der Regie von Matthias Hartmann in Echtzeit zu einem TV-Drama! L'innovation : le classique théâtral de Schiller "les Brigands" devient sur la scène dans une mise en scène de Matthias Hartmann un drame télévisé en temps réel.
Die Schauspieler - darunter Friedrich von Thun, Tobias Moretti und Burgschauspieler Laurence Rupp - führen das Stück vor Kameras im Salzburger Landestheater auf. Hinzu kommen filmische und technische Effekte. Das Ergebnis ist ein einzigartiges TV-Drama in Echtzeit, das die Zuschauer im Theater auf einer Leinwand und die TV-Zuschauer live auf dem Bildschirm sehen können. Erstmals in der Geschichte des Fernsehens wird ein Film auf der Bühne live entstehen. Les acteurs, parmi lesquels Friedrich von Thun, Tobias Moretti et l'acteur du Burgtheater Laurence Rupp - jouent la pièce devant les caméras au Landestheater de Salzbug. S'y ajoutent des effets cinématographiques et techniques. Le résultat est un drame télévisé unique en temps réel que les spectateurs dans le théâtre peuvent voir sur un écran et les téléspectateurs en direct sur leur télévision.

 

https://www.tobiasmoretti-tobiasfans.com/forum/tobias-au-thaatre-auf-der-bahne/die-rauber-de-schiller-a-salzburg-les-03-et-040916


25/05/2020
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Die Dreigroschenoper (Theater an der Wien 2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tobias als Macheath (Mackie Messer)

 

 

Videos auf Facebook :

https://www.facebook.com/watch/TobiasMoretti.fr.at/180002812390261/

 

Die Dreigroschenoper

 

Die Dreigroschenoper ist ein Theaterstück von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill. Die Uraufführung fand am 31. August 1928 im Theater am Schiffbauerdamm in Berlin statt. Das „Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern“ wurde die erfolgreichste deutsche Theateraufführung bis 1933, einige Musiknummern wie die Moritat von Mackie Messer (engl. 'Mack the Knife') wurden Welthits.

Handlung

Die Handlung kreist um den Konkurrenz- und Existenzkampf zwischen zwei „Geschäftsleuten“, dem Kopf der Londoner Bettelmafia (Peachum), der Bettler erpresst und sie so ausstattet, dass sie das Mitleid der Passanten erregen, und einem Verbrecher (Macheath), der gute Beziehungen zum Polizeichef (Brown) von London hat.

Das Stück ist im Stadtteil Soho, der von zwielichtigen Gestalten beherrscht wird, angesiedelt. Der Hinweis auf die Krönung legt die Vermutung nahe, dass die Oper im Viktorianischen Zeitalter spielen soll und schließlich die Krönung Victorias gemeint ist. Gleichwohl lässt sich die Handlung zeitlich nicht präzise fixieren, sind doch die Elemente des modernen Verkehrs und der Industrialisierung in dieser Form historisch eher spätere Elemente. Durch diese unklare Kontextualisierung schafft Brecht sowohl Distanz zu den Verhältnissen von 1928 sowie der Entstehungszeit der Beggar's Opera von Gay.

„Sie werden jetzt eine Oper hören. Weil diese Oper so prunkvoll gedacht war, wie nur Bettler sie erträumen, und weil sie so billig sein sollte, dass Bettler sie bezahlen können, heißt sie ‚Die Dreigroschenoper‘“. (Einleitender Text von Brecht zur Schallplatten-Aufnahme)

 

 

https://www.tobiasmoretti-tobiasfans.com/forum/photosfotosvideos/die-dreigroschenoper-proben

 

https://www.theater-wien.at/de/programm/production/27/Die-Dreigroschenoper


25/05/2020
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Der Weibsteufel (München 2011 - Wien 2019)

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Video Applaus auf facebook :
https://www.facebook.com/TobiasMoretti.fr.at/videos/483071018429126/?v=483071018429126

https://www.facebook.com/josef.fromholzer/videos/2502555779821630/UzpfSTE0Nzc1NDY3MTkzODA2NDozMjEzMTEyMjEyMDY4OTQ2/

 

Montage du décor :
https://www.theatre-contemporain.net/video/Der-Weibsteufel-m-e-s-Martin-Kusej-mise-en-place-du-decor

 

Der Weibsteufel

 

Der Weibsteufel ist ein 1914 von Karl Schönherr verfasstes Drama. Die in den Alpen handelnde Dreiecksgeschichte zählt neben Glaube und Heimat (1910) zu den erfolgreichsten Dramen Schönherrs und zu den meistgespielten Theaterstücken im Süden des deutschen Sprachraums. Seine Uraufführung erlebte das Schauspiel am 6. April 1915 im Johann Strauß-Theater in Wien. Schauplatz der Handlung ist eine bäuerliche Stube ums Jahr 1900.[1]

Das Stück mit einer weiblichen und zwei männlichen Darstellern (Weib, Mann, Grenzjäger) handelt vom Kampf eines kränklichen Ehemanns und Schmugglers um sein Weib, das dem jungen, diensteifrigen Grenzer schöne Augen macht. Die Männer geraten in heftigen Streit, der von der Frau aufgeheizt wird; am Ende ist einer tot, der andere im Gefängnis, und die Frau erbt das Haus.

Das Stück ist in bairischer Mundart geschrieben und deshalb außerhalb des süddeutschen Raumes selten gespielt. 2018 brachte das freie theater glassbooth aus Essen eine Version in Hochdeutsch heraus, die die Handlung in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und ins Ruhrgebiet verlegt.

 

 

In einer grenznahen Hütte in den Bergen: Ein Mann und seine junge Frau. Der Mann ist im Schmuggelgeschäft. Beide träumen von einem Haus im Tal. Der Mann erfährt, dass der neue Grenzjäger auf seine Frau angesetzt wird, um die Hehlerei auszuspionieren. Daraufhin verlangt er von ihr, zum Schein auf die Avancen Grenzjägers einzugehen; sie soll den Jäger ablenken, damit er das Schmuggelgut wegschaffen kann. Die Frau erkennt schnell, dass sie von beiden Männern für deren Interessen ausgenutzt werden soll. In dieser Erfahrung der persönlichen Entwertung wird sie sich ihres eigentlichen Wertes bewusst. Am Ende ist sie in diesem volkstheatralisch um Identität und Selbstbestimmung die treibenden Kraft und   alleinige Siegerin.

Dans un cabane proche de la frontière : Un homme et sa jeune femme. L'homme s'occupe de trafic de contrebande. Tous deux rêvent d'une maison dans la vallée. L'homme apprend que le nouveau patrouilleur s'intéresse à sa femme afin d'espionner à propos des biens volés. Il exige alors d'elle qu'elle réponde aux avances du chasseur frontalier, elle doit distraire le chasseur pour qu'il puisse se débarrasser des produits de contrebande. La femme comprend vite, que les deux hommes se servent d'elle pour leur propre intérêt. Dans cette expérience de dévaluation personnelle, elle prend conscience de sa valeur réelle. En fin de compte, dans cette pièce autour de l'identité et de la libre disposition de soi-même comme force motrice, elle est la seule qui triomphe.

 

https://www.tobiasmoretti-tobiasfans.com/forum/tobias-au-thaatre-auf-der-bahne/der-weibsteufel

 

https://www.burgtheater.at/produktionen/der-weibsteufel

 

 

La pièce s'est jouée à Paris en Janvier 2013 (4 représentations) au Théâtre de l'Odéon. Quelques articles :

https://www.facebook.com/TobiasMoretti.fr.at/videos/1085479588165563/?v=1085479588165563

https://www.tobiasmoretti-tobiasfans.com/forum/tobias-au-thaatre-auf-der-bahne/der-weibsteufel-in-paris


25/05/2020
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