TOBIAS MORETTI

TOBIAS MORETTI


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Wir wussten lange vorher Jud Süss, dass Tobias ein großer Schauspieler war. Er arbeitet für jeden seiner Rollen sehr,
keiner kann daran zweifeln und welches die Figur auch immer ist, die er interpretiert, er IST diese Figur und die breite
Palette ihrer Rollen die zum Beispiel von Joseph von Nazareth zu Hitler, in den Gegenteilen ein anderen, Joseph Mohr zu
Ottokar oder andere beweist, dass er fähig ist, alles zu spielen.
Und das ist schade, sich darauf zu verlassen, was die Journalisten schreiben können, um einen Schauspieler oder einen Film
anzuschwärzen.
Für Jud Süss hat diese Film seine Qualitäten und seine Fehler aber ich denke, dass es besser ist, zu sagen, dass man den Film
nicht gern gehabt hat, anstatt zu sagen, dass das ein schlechter Film ist, das ist für jede Person, die ihn sieht, sich ihre
eigene Meinung zu bilden!!

Nous savions bien avant Jud Süss que Tobias était un grand acteur !! Il travaille énormément pour chacun de ses rôles,
nul ne peut en douter et quel que soit le personnage qu’il interprète, il EST ce personnage et la large palette de ses
rôles qui vont par exemple de Joseph de Nazareth à Hitler, aux antipodes l’un de l’autre, de Joseph Mohr à Ottokar ou
autres, prouve qu’il est capable de tout jouer.
Et il est dommage de se fier à ce que peuvent écrire les journalistes pour dénigrer un acteur ou un film !!
Pour Jud Süss, ce film a ses qualités et ses défauts mais je pense qu’il est préférable de dire que l’on n’a pas aimé
le film plutôt que de dire que c’est un mauvais film, c’est à chaque personne qui le voit de se faire sa propre opinion !!

We knew long before Jud Süss that Tobias was a big actor. Tobias works hard for each of his roles, no one can doubt it
and whatever the character he plays, he IS this character, and the wide range of roles, going, for example, from Joseph
of Nazareth to Hitler, the antithesis of one another, Joseph Mohr to Ottokar or others, proves that he can play anything.
And it's a pity to trust what can write the journalists to denigrate an actor or a film.
For Jud Süss, this film has its qualities and its defects but I think that it is preferable to say than the film was not
liked rather than to say that it is a bad film, it is to every person who sees it to form his own opinion!!


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JEDERMANN



Tobias dans un double rôle, le bon compagnon de "Jedermann" et le Diable, il est grandiose !! J'ai vu hier une rétrospective de 50 ans de Jedermann
avec les différents interprètes du Diable. Pour moi, Tobias est vraiment le meilleur de tous !!
Tobias in einer doppelten Rolle, der guter Gesell von "Jedermann" und dem Teufel, wo er ist großartig!! Ich habe gestern einen Rückblick von 50 Jahren von Jedermann mit
unterschiedlichen Darsteller des Teufels gesehen. Für mich ist Tobias wirklich aller am besten !!




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DER TEXT (Traduction suit / Übersetzung folgt)

Reference : [lien]

und Vielen Danke zu Elvira für seine Hilfe !!

1. Auszug :

Jedermann zum Gesellen

Hineingezogen und weiß nit wie
In Hader, Bitternis und Klag
Und aufgescheucht aus seiner Ruh.
Ich frag dich, wie komm ich dazu:
Ich dacht‘, er hat es angelegt darauf
Es steckt da drin, das Ach und Weh
Das folgt halt wie aufs A das B.
Das ist seit Adams Zeit der Lauf,
Ist nit erst kürzlich kommen auf.
Am Schluß aber möcht ers in d'Schuh schieben dem,
Dessen Langmut und Geduld arg viel
Hat müssen herhalten zu dem Spiel
Der selbig erbarmungsvolle Mann
der wer gar ein Teufel dann.

Gesell

Du, sag, der Garten zusamt dem Lusthaus drein
Soll alls für seine Dings ah für deine Freundin sein.

Jedermann

Was???

Gesell

Ja ?!

Jedermann

Ja!
Was ihre Lieb mir bereiten tut.
Ist recht ein paradiesisch Gut
Und drum hab ich den Willen dieses Ding
Daß ich ….. ein Angebind ihr bring,
Da endlich wie in einem Gleichnis und Spiegel
Ihr meine Dankbarkeit besiegel.

Gesell
Und wie willst das tun, in welcher Weis?

Jedermann
Dafür richt ich den Garten (Gesell: Ach so) mit Fleiß
Und stell inmitten ein Lusthaus hin,
und was bau ich?
Das bau ich so recht nach meinem Sinn
Als einen offenen Altan
Mit schönen steinernen Säulen dran
Auch fließende Wasser und erzene Bild
Die sollen nicht fehlen zur vollen Zier
Und dann ich die Anlag als so führ,
Daß unter dem Morgen- und Abendwind
Ein Ruch von Blumen mancher Art
Daherstreich, allezeit gelind
Von Rosen, Lilien, und Nelken zart.
Und desgleichen an verborgener Stätte
Recht wie der Nymphe quillend Bette
Laß ich aus kühlem glatten Stein
Eine fließende Badstube errichtet sein.

Gesell

Ach ja, das wird ein köstlich Gärtlein, fürwahr,
Und seinesgleichen nit leicht zu finden.

Jedermann

Das werd ich meiner Liebsten einbinden
Und dann …dann nehm ich sie an beide Händ
Und führ sie hinein

Gesell

Ich ich seh dort deine Mutter kommen.
Deine Mutter seh ich kommen

Jedermann

Geh du, bring mir zurecht die Ding,
Indess ich meinen Gruß darbring. (Wendet sich der Mutter zu)
Frau Mutter


2. Auszug :

Jedermann (weint)

Mein guter Gesell?

Gesell
Jaaaa?

Jedermann

du weißt’s –

Gesell

Ich weiß.
War nit fünf Schritt weit, Jedermann
Für dich der Tod hat treten an!
Und hab euch reden hören all’s
Schlägt mir das Herz bis an den Hals!
Ein froher Mann - kerngesund
Das warst du bis zu dieser Stund
Und nun? Kommt mich schier das Weinen an
Wenn ich dich anschau……
So Jedermann,
Was dir noch Not tut, sag das schnell.

Jedermann

Du bist mir wahrhaft ein guter Freund
Dich hab ich allzeit treu befunden.

Gesell

Ja, und sollst mich finden zu allen Stunden.
glaub du mir, ging deine Reis
Geradewegs hinab zur Höll
Hier fänd‘st du den Gefährten zur Stell.

Jedermann
Ach, mein Freund!

Gesell

Ja, sprich frei, tu auf den Mund
Muß alles mir werden offenbart
Ich steh bei dir bis zur letzten Stund
So Recht nach guter Gesellen Art.

Jedermann (will den Mund auftun)

Gesell

Ach dein Jammer, dein Jammer geht mir so mächtig nah
Soll alles was aufs Herz dir druckt
Von diesem ganzen Erdenwesen
Von mir getreulich sein verwesen.
Sag, ist dir von etlichen Leid getan? Hm, Ha?
die sollen ihre Strafen han,
Von meiner Hand mit scharfem Eisen
Und müßt ich darüber ins Gras beißen!

Jedermann

Ist nit um das mir, bei Gotts Blut!

Gesell

Ach, es geht dir um dein Geld und Gut?
Ach das schafft dir große Sorgenlast,
Daß du keine Leibeserben hast.

Jedermann
Nein, Lieber, nein!

Gesell

Nein, braucht nit viel Wort
Bei mir ist dein Vertrauen am Ort.

Jedermann

Nein, Lieber, Guter hör mich an.

Gesell

Schsch, spar dir die Reden Jedermann
Bist ohne viel von mir verstanden.

Jedermann

Aahhh, ganz was anders schafft mir Qual
Viel viel näheres, mein guter Gesell!

Gesell

Ja heraus damit, laß hören - schnell
Merk, Freundes Mund tröst allemal.

Jedermann

Jaaa !!!
Mir ist befohlen mich fortzuheben
Der Weg ist weit und voll Beschwer
Und was dann kommt, noch weit mehr,
Denn ich soll eine Rechnung legen
Von meinem Reichtum und all meinem Leben
Vor meinem Schöpfer und höchsten Richter!
Drum also komm mit mein guter Gesell
Wie du’s versprochen hast zur Stell.

Gesell

Ja, ja.. ja ja, das ist schon so eine Sach
Versprechen und brechen, ja, das wär mir Schmach
Daran nur denken macht mir heiß.
Doch sollt ich antreten die Reis, boh
Da heißt es sich beraten und gut…..

Jedermann

Was? Du sprachst doch auf jeglicher Straßen
Du wollest nicht lebend noch tot mich verlassen,
Und wär es geraden Wegs zur Höll.

Gesell

Richtig, richtig so war meine Red, Hand aufs Herz!
Aber. die Wahrheit zu vermelden
Ist jetz noch nicht Zeit für dergleichen Scherz.
Ist fass bereits ernsthaft die Sachlag.
Und dann, wenn ja, wenn wir wollten die Reis antreten
Wann sagst du, kämen wir wiederum her?

Jedermann

Nimmermehr.
Nimmermehr bis an den Jüngsten Tag.

Gesell

Nimmermehr bis an…..,nimmermehr, bis an Bah, Brrr;;
Wenn in dem Sinn die Meldung beschah,
Ja dann steht, dass ich die Reis nit tu.

Jedermann

Nit tust?

Gesell

Nein! Alsdann bleib ich am Ort.
Ich sag dir, wie mir ist zu Sinn
Du weißt, daß ich freimütig bin.
Itz stehts, daß ich die Reis nit tu
Um keiner lebenden Seel fürwahr

Jedermann

Mein Gott! Du hast mir was anderes versprochen!

Gesell

Weiß wohl. Und ist auch im Treuen beschehn
Und so, du wolltest was anders begehn, Ja?
Also was Gutes, mit Frauen, Kumpanei
Oder was es sonst noch sei
Solltest an deiner Seite mich sehn
So lange Gott läßt einen hellen Tag sein
auch des Nachts bei Fackelschein.
Das sag ich im Treuen!

Jedermann

Deiner bedarf ich jetzt gar sehr
Jetzt heißt es, zeig die Freundschaft mir

Gesell

Au, au, au, Ob wir Genossen waren, ob net
Hinfort tu ich mit dir - keinen Schritt.
Gott gebe dir eine schleunige Fahrt dahin,
recht sänftlich, also in guter Art
Muß eilends jetzt meines Weges gehn.

Jedermann

Wohin?…….. Gesell! Willst mich verlassen…..Leb wohl!
Um dich wird mir mein Herz arg schwer.

Gesell

Leb wohl auch. Aach leb wohl komm…Jedermann,
am End gib mir die Hand. Hm……
Aah Scheiden tut recht weh
Hm, das hab ich jetzt erkannt. (Geht)

Jedermann

Wahr… mein Gesell


3. Auszug :

Teufel kommt (von der Seite, wo Buhlschaft stand)
angesprungen,schreit und winkt von weitem

Jedermann! Gesell!
Ich komm dich holen, bin zur Stell!
Jahaaa ……He!!!!
Er ist hinein! Gngn!
(Steigt aus der Tiefe und läuft auf die Treppe zu)
Muss taub auf beiden Ohren sein!
Was geht er denn in dieses Haus?
Dort hol ihn dieser und jener heraus!
Ich nhnh ich wart derweilen hier –
pack ihn, und meines Wegs ihn führt.
Er singt:
Daramtam dada zickedom da da dadara dada dada dudududomm
Oh…kann sein, er läßt mich warten… lang,
Mag er, ist mir um ihn nicht bang.
Ist mir verfallen mit Haut und Haar
Und sicher…(greift mit dem Stock unter den Rock von „Glaube“..
wie lang schon keiner war.
„Glaube“ sieht ihn nur an und er nimmt den Stock wieder weg.
Oh Jedermann? (springt zur Treppe) Jedermann?!

Glaube

Halt da!

Teufel
(dreht sich um)
Muß hier hinein.

Glaube

Hie nit!

Teufel

Doch doch, ganz unbedingt, hab dort zu tun.

Glaube

Hier ist kein Weg für deinesgleichen.

Teufel

Ein zänkisch Weib. Ich kann ausweichen....aaahh.

Glaube (tritt ihm aufs neu in den Weg und packt ihn am Schwanz)

Hier ist kein Weg!

Teufel (verärgert)

Aahh! Laß sie gesagt sich sein
Ich hab zu warten dort an der Tür
In Amtsgeschäften, damit ich nicht einen,
der dort herauskommt…. mit mir
eines gewissen Weges führ.

Glaube

Ich führe Zwiesprach nit mit dir.

Teufel

Ich auch nit, geh halt da vorbei.
(Springt singend zur rechten Treppe)

Werke

Hier ist kein Weg für dich.

Teufel

Was?
Kein Weg? Ach hier ist kein Weg?
Ist hier kein Weg, kein Boden?
Nichts worauf mein Fuß mag stehen, hüpfen, springen! Nein?
Hier wird sogleich ein Weg mir sein!
(Springt die Treppe rauf)
He, Jedermann!! He!! (schlägt mit dem Stock an die Mauer)

Glaube (mit ausgebreiteten Armen)

Willst du‘s mit deinen Fäusten richten
Und stören ihm sein fromm Gebet?
Sieh, wer zu unsrer Hilf da steht!

Werke (mit ausgebreiteten Armen)

Hier ist kein Weg für dich!

Teufel
Oh, ist der Geselle auch im Spiel
Und weiß bessres nit zu schaffen
Als hier zu lümmeln und zu gaffen…(breitet die Arme aus) Sooo!
Abends spät bis morgens früh,
Wenn andre Leut mit saurer Müh
Nachgehen ihren Amtsgeschäften
Mit schuldigem Eifer (kickt einen Eimer weg) und besten Kräften!
Ich frage, sind hier Zweifel im Spiel?
Hm, ist hier ein Handel in der Schweb?
Nichts davon, nichts, so wahr ich leb. Brrrrrrrrrrrrrr!
Sitzt einer hier unter euch allen,
Der ins Gesicht mir tät bestreiten,
Dass dieser Mensch mir ist verfallen!
Ein prächtig Schwelger und Weinzecher,
Ein Buhl, Verführer , Kleinkinderschlächter !
Ungläubig als ein finstrer Heide,
In Wort und Taten frech (lauter) vermessen
Und seines Gottes so vergessen
Will nicht das Tier auf seiner Weide,
Ein Witwen- und Waisen-Gutsverprasser,
Ein Neider, Unterdrücker, (packt sich am Schwanz) Hass…Hass…Hasser!
An Herz und Nieren ausgedorrt –
Mir fehlen, ihn zu malen, die Wort!
Und diesen will man mir verwehren?
Dass ich ihm auf die Kappen geh
Ihm jählings das Genick umdreh,
Ihm zuschrei: Duck dich, Fleisch, und stirb!
Und seine Seel’ für uns erwirb.
Verharrt ihr drauf mit kaltem Blut
Und bangt euch nit vor meiner Wut?! (Feuer!) Na, na….
Und das Recht und Gerechtigkeit
Gewappnet stehn auf meiner Seit?

Glaube

Auf deiner Seiten steht nit viel
Hast schon verloren in dem Spiel

Teufel (kratzt sich)

Ooooh, ah, seit wann, sag wie…Wie geht das zu?
Geschehe das in einem Nu???
Hmmm, wenn eins sein Leben brav sich regt,
und nur auf uns, auf mich, sein Tun anlegt,
recht weislich, fest, wohl bedacht
Stein auf Stein, Tag auf Nacht
Wird solch ein wohl beständig Ding
Einem Augenzwinkern neu,
schmeisst ihr das um in einen Wink?!

Glaube

Ja, ja solches wirkt die tiefe Reu,
sie hat eine lohende Feuerskraft,
Dassß sie von Grund die Seel‘ umschafft.

Teufel

Ha! Weiberred, Gaukelei!
Komm, wasch mir den Pelz , mach ihn nit naß!
Wischiwasch! Salbaderei!
Zum Speiben ich dergleichen haß!
Beweis! Gib eine einzige Red,
Die vor Gericht zu Recht besteht!

Glaube

Vor dem Gericht, vor das er tritt?
Da gelten deine Rechte nit,
Die sind auf Schein und Trug gestellt
Auf Hie und Nun und diese Welt,
Die ist gefangen in der Zeit
Und bleibt in solchen Schranken stocken,
(Sterbeglocke ertönt - Teufel hält sich die Ohren zu, springt rum,
schreit Aua, au).
Doch wo ertönen diese Glocken?
Hat angehoben – Ewigkeit!

Teufel

Dies silberfein Geklingelgetön
Geht einem durch Mark und Bein
Als wär es der großen dumpf Gebrumm.

Glaube (schreit dazwischen)

Als täten alle Engel singen

(Frau im weißen Hemd rennt auf sie zu und schreit)

Was treibt ihr Frau zu dieser Stund?
Wollt ihr nicht heim in euer Bett?

4. Auszug :

(Wieder Frau im weißen Hemd)

Zu dieser nächt’gen Stund, ist deine Seele worden gesund?
Oh oh gilt meine große Bitt und weiß,
dass ich mal hintritt vor Gottes, meines Schöpfers Thron.
Und find dort meinen lieben Sohn. (Teufel angewidert „Ja“)
Aaamen!!
(Sie gehen)

Teufel (ganz durcheinander)

Ich ich geb’s auf
Ich kehr mich um
Ich will ….hmmm ein schöner Fall, sonnenklar
Und in der Suppn doch ein Haar
Tret arglos her, vergnügt im Sinn
Und mein, zu melden mich als Erben
Ja Vetter ja, genau das ..da liegen die Scherben
Hier ist kein Weg, hier ist kein Weg
(wütend) Weiber! Fastensupp und Schläg
Das ist, wie ich sie halten tät
Oh, mein Anspruch, der zu Recht besteht
Vor Türken, Mohren, Chinesen
Hier, hier ist Anspruch und Recht gewesen
(zieht an seinem Schwanz und hüpft rücklings auf Glaube zu,
schreit ein paar ausländische Worte)
Hier ist kein Weg, hier ist kein Weg (Gesang ertönt)
Ach! Ich wollt, dass er im Feuer liegt und
Er kommt in einem weißen Hemd.
Erzheuchlerisch, ganz verschämt. (Spuckt)
Die Welt ist dumm, gemein, schlecht
Es geht Gewalt allzeit vor Recht,
Und ist einer richtig treu und gut,
den meistern Arglist und Betrug.
Ich lass ihn – füttert ihn euch aus (hält einer Zuseherin den
Schwanz hin)
Mich graust es hier, ich geh jetzt z‘Haus
(Geht ab.)

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Le texte français
(repris du livre paru aux Editions Verdier poche, "Jedermann" de Hugo von Hofmannsthal, traduit de l'allemand par Daniel Hurstel)

1er extrait :

Jedermann
On vit tranquillement le long des jours qui s’écoulent, sans haine, et tout à coup, on serait mêlé au malheur,
à l’amertume et dérangé dans sa paix. ? Je te le demande, en quoi la vie de cet homme me regarde-t-elle ?
C’est lui qui a tout voulu. C’est aussi simple que cela, rien de neuf sous le soleil. Celui-là même dont
la patience et la bonté ont, par son fait à lui, été détournées en un forfait, celui-là, il en ferait
un malveillant.

Bon compagnon :
Tu dis, le pavillon de jardin, toutes ces choses doivent être pour ton amie

Jedermann :

Quoi ?

Bon compagnon :

Oui ?

Jedermann :

Oui, c’est un véritable paradis que mon amour pour elle me fait créer. Le cadeau que je lui destine doit,
comme un miroir d’eau lisse et sans tache, capter et sceller ma gratitude envers elle.

Bon compagnon :

Et comment veux-tu faire cela ? de quelle façon ?

Jedermann :

J’organiserai le jardin dans ses moindres détails (bon compagnon : Ah bon) Au milieu, un pavillon qui répondra
exactement à mon idée, une terrasse couverte tout autour rythmée par des colonnes de pierre ; partout des jets
d’eau et des sculptures de bronze pour que la magie soit complète. L’endroit sera destiné pour que, soir et matin,
le vent porte les senteurs douces des fleurs innombrables, roses, lys, œillets. Enfin, en un endroit secret et caché,
je creuserai dans une pierre tendre une grande vasque où les nymphes me supplieront de les laisser se baigner.

Bon compagnon :

Ah oui, cela devient vraiment un jardinet délicieux, et il ne sera pas facile d’en trouver un pareil.

Jedermann :

C’est mon cadeau pour la femme que j’aime. Je la prendrai par les mains et la conduirai.

Bon Compagnon :

Je, je vois là ta mère qui arrive.
Je vois ta mère venir.

Jedermann

Va, fais ce que je t’ai demandé. Je vais la saluer (Il se tourne vers sa mère)
Mère.


2ème extrait

Jedermann (il pleure)

Mon bon compagnon,

Bon Compagnon

Ouiii ..

Jedermann

Tu sais

Bon compagnon

Je sais, j’étais à côté, tout près, Jedermann. J’ai vu la Mort t’aborder. Et je vous ai entendu parler,
j’en sentais battre mon cœur jusque dans ma gorge. Un homme joyeux et en pleine sante, voilà ce que tu
étais jusqu’à cette heure ! Et à présent, lorsque je te regarde, les larmes me viennent aux yeux.
Dis-moi vite ce dont tu as besoin

Jedermann :

Tu es un ami fiable, sincère. J’ai toujours eu confiance en toi.

Bon compagnon :

Et je le serai en toute heure. Car crois-moi, si ton voyage devait t’emmener tout droit en Enfer,
tu me trouverais toujours ici, fidèle

Jedermann :

Ah, mon ami

Bon compagnon :

Parle librement, dis-moi ce que tu as sur le cœur. Je resterai avec toi jusqu’à la dernière heure.
Comme il se doit de la part d’un ami véritable.

Jedermann (veut ouvrir la bouche)

Bon compagnon :

Ta douleur me touche tant. Tout ce qui te soucie, des choses de ce monde, parle-m’en. J’y veillerai,
et si quelqu’un t’a offensé, je veillerai aussi à le punir, sans hésitation quelqu’en soit le prix.

Jedermann :

Ce n’est pas de cela qu’il s’agit, par le sang de Dieu...

Bon Compagnon :

Ah, il s’agit de ta fortune et de ton argent. Tu souffres de ce que tu n’as pas d’héritier.

Jedermann :

Non, ami, non

Bon compagnon :

Non, il n’y a pas besoin de beaucoup de mots.
Ta confiance est bien placée

Jedermann,

Non, mon cher, écoute-moi enfin..

Bon Compagnon :

Tschh, économise tes mots, Jedermann, je te comprends si bien

Jedermann :

Ah, mais il s’agit de tout autre chose. Tu cherches trop loin, cher compagnon

Bon compagnon :

Alors, parle vite ; la bouche de l’ami console et chasse le souci.

Jedermann :

Ouii.. Je suis appelé, et dès maintenant. La route est longue et difficile, et ce qui m’attend là où elle finit,
plus redoutable encore ; je dois rendre compte de mes richesses et même de toute ma vie devant mon Créateur
et Juge Suprême. Accompagne-moi, mon ami, comme tu l’as promis tout à l’heure.

Bon Compagnon :

A oui, voilà bien une affaire d’importance. Promettre et ne pas tenir, ce me serait pénible. R
ien que d’y penser me glace le sang. Pourtant, si je devais entreprendre le voyage,
boh, là, il faudrait bien y réfléchir.

Jedermann

Quoi ? Ne parlais-tu pas tout à l’heure de toutes les routes où tu ne voudrais pas me laisser,
ni vivant, ni mort ? Même s’il s’agissait de la route de l’Enfer ?

Bon compagnon :

Exact, exact, c’est ce que j’ai dit, la main sur le cœur ! Mais, pour te dire la vérité,
si c’est maintenant, cela devient une autre affaire. Et dis-moi, si nous faisions cette
route ensemble, quand reviendrions-nous ici ?

Jedermann :

Jamais. Jamais avant le Jugement Dernier

Bon Compagnon :

Jamais jusqu’à… Jamais jusqu’à… Bah Brrr..
S’il n’y a plus de doute, alors oui, je reste, je ne ferai pas le voyage

Jedermann :

Tu ne le feras pas ?

Bon compagnon :

Non ! Je resterai ici. Tu connais ma détermination. Je ne ferai le voyage en aucun cas,
vraiment, pour aucune âme vivante.

Jedermann :

Mon Dieu, ne m’avais-tu pas promis le contraire ?

Bon Compagnon :

Je le sais bien, et c’était aussi en toute sincérité. Mais tu avais alors d’autres plans.
Pour toute autre route, celle des plaisirs, de la compagnie des femmes ou quoi que ce soit d’autre,
tu me verrais à tes côtés, jour et nuit, tu peux avoir confiance.

Jedermann :

J’ai besoin de toi maintenant. Montre-moi maintenant ton amitié

Bon Compagnon :

Au .. Au… Au….Si nous étions des camarades, ou non, désormais, je ne fais aucun pas avec toi.
Dieu fasse que ton voyage soit rapide et que tout se passe au mieux. Il faut à présent que
je m’en aille au plus vite.

Jedermann :

Où ?... Vas-tu vraiment me laisser… Compagnon,. Je te souhaite une belle vie.
Mon cœur est lourd à cause de toi.

Bon Compagnon :

Toi aussi. Toi aussi, Jedermann, je te souhaite une belle fin. Donne-moi ta main !
Se séparer est douloureux, je le reconnais maintenant (il part)

Jedermann,

Vrai… mon Compagnon..


3ème Extrait :

(Le Diable sort du côté où se tenait l'amante, commence à crier et à s’agiter de loin)

Le Diable :

Jedermann !! Par ici, l’ami. Je viens te chercher. Eh, mais c’est qu’il est rentré !
(Il sort de la trappe et court vers l’escalier)
Il doit être sourd des deux oreilles ! Pourquoi entre-t-il dans cette maison ? Que quelqu’un le cherche
et le jette dehors. Je, je l’attends ici, je l’intercepterai et l’emmènerai sur ma route.
Il chante : Daramtam dada zickedom da da dadara dada dada dudududomm
Il se peut bien sûr qu’il me fasse attendre. Cela ne changera rien, je l’aime, il m’est destiné avec
la peau et les cheveux, et certainement… (il soulève la jupe de la Foi avec sa canne)
…Plus encore que tout autre. (La Foi le regarde seulement et il enlève la canne)
Jedermann ? Il saute sur l’escalier... Jedermann ??

La Foi :

Halte là !!

Le Diable (se tourne)
Il doit être ici, à l’intérieur

La Foi :

Pas ici

Le Diable,

Si, si, laisse-moi passer, j’ai à faire là-bas

La Foi :

Pas de passage ici pour les tiens

Le Diable :

Quelle chipie ! Je peux passer par là.. aaahh

(La Foi le rattrape et le saisit par la queue)

La Foi :

Il n’y a pas de chemin ici

Le Diable (en s’énervant)

Mais comprends, à la fin ! J’ai à faire devant la porte ; j’attends quelqu’un.
Je suis de service. Je dois emmener quelqu’un .

La Foi :

Je n’engagerai pas de discussion avec toi

Le Diable :

Moi non plus ; alors, laisse- moi passer

(Il court en chantant vers l’escalier de droite)

Les Œuvres :

Il n’y a pas de passage pour toi ici

Le Diable !

Quoi ? Pas de passage, Ah, pas de passage ici non plus ? Pas de passage. Pas de place pour mon
pied là où il veut se poser, avancer ou même boiter ? (il grimpe les escaliers)
Je vais m’en forger un vite fait..Hé, Jedermann Hé.. (il frappe le mur avec sa canne)

La Foi (en tendant les bras)
Tu veux passer avec tes poings, tu veux interrompre notre prière ?
Regarde qui nous aidera

Les Œuvres :

Il n’y a pas de passage ici pour toi

Le Diable :

Ah, eux aussi sont de la partie ? Ils n’ont donc rien de mieux à faire que de traîner par ici
(il écarte les bras) Ainsi… , et ce à toute heure de la journée pendant que les gens s’affairent
avec sérieux, rigueur et méthode (donne un coup de pied dans un seau)
Je le demande, y a-t-il un doute dans ce jeu ? Y-a-t-il même matière à discussion ?
rien, rien de cela, aussi vrai que je vis…. Brrrrr.. Y en a-t-il un seul assis parmi vous
qui pourrait prétendre que celui-là ne m’était pas destiné ? Libertin, ivrogne, débauché,
vicieux, incrédule comme un païen, insolent en paroles et en actes (en criant) et plus
oublieux de son Dieu qu’une bête dans un pré, un détrousseur de la veuve et de l’orphelin,
oppresseur, envieux, hai… hai… Haineux !! (Attrape sa queue) Le cœur et les reins desséchés.
Les mots me manquent pour le dépeindre. Et l’on voudrait que je ne puisse le corriger comme
il se doit, lui tordre le cou, le faire plier puis l’achever ? et de son âme m’emparer ?
Resterez-vous calme devant ma colère et ma fureur (Explosion) Le droit n’est-il pas de mon côté ?

La Foi :

Peu d’atouts dans ton jeu. Tu as déjà perdu le jeu.

Le Diable :

Depuis quand ? Et où ? Comment se fait-il ? Cela pourrait-il se faire en un instant ?
Mmmm, quelqu’un mise sur nous en toute conscience pendant toute sa vie,
heure après heure, jour après nuit, et toute cette belle construction serait
détruite en un clin d’œil et d’un revers de la main ?

La Foi

Eh oui, ainsi agit un profond repentir ; il a une force terrible ;
des profondeurs, il fait renaître l’âme.

Le Diable :

Paroles de bonnes femmes, piailleries, Viens, lave moi la fourrure,
et faites lui un nid humide ! Sornettes ! Il faudra trouver autre chose !
Donne-moi un seul argument qui tienne devant le tribunal !

La Foi :

Devant le Tribunal où il comparaîtra, tu n’as pas ta place. Tes paroles, mélange d’illusions
et de mensonges, peuvent être vociférées, elles resteront enfermées ici
(Les cloches du glas sonnent, le Diable se bouche les oreilles, saute sur place et crie, Aua, au…)
Mais là où sonnent ces cloches, a commencé l’éternité.

Le Diable

Ah, cette musique me répugne, j’abandonne, je m’en retourne.

La Foi (crie entre temps)

Comme si tous les anges chantaient.

La femme en blanc court vers eux et crie :

Que fait sa femme à cette heure ?
Ne doit-elle pas être chez elle, dans son lit ?


4ème extrait

(De nouveau, la femme en blanc)

A cette heure nocturne, ton âme est-elle devenue saine ? Je sais que ma demande est grande
et que je me place devant le trône de Dieu, mon créateur et trouve là mon cher fils (
Le Diable, dégoûté : Oui) Aaaamen (elle sort )

Le Diable : (tout à fait contrarié)

Je J’abandonne… Je m’en retourne….
Je veux… Hmmm, Un cas d’école, une évidence qui saute aux yeux, et pourtant un raté au dernier moment.
J’avançais sans me méfier, voulant faire valoir mon droit, et voici que tout s’écroule (Furieux)
« Ici, pas de passage, ici, pas de passage !» Ah, bonnes femmes, soupes de carême et coups de bâtons,
je vous en ferai voir, moi ! A la dure, je vous traiterai. Un droit qui existe même chez les Turcs,
les Maures et les Chinois, et voilà qu’elles me le disputent et me l’enlèvent.
(Attrape sa queue et sautille autour de la Foi, crie quelques mots étrangers)
« Pas de passage ici, pas de passage ici « (le chant retentit)
Je comptais l’embrocher et le faire rôtir et voilà qu’il arrive devant nous en robe blanche,
hypocrite et gêné (il crache). Le monde est stupide, mesquin et malsain.
La force y prévaut sur le droit. Celui qui est sensé et loyal est battu par la duplicité
et la traîtrise. Je vous laisse – nourrissez-le ( il tend sa queue à une spectatrice)
Tout me dégoûte ici, je rentre chez moi (il part)

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The English text ( Thank you, Maureen)


1st excerpt:

Jedermann

We live quietly as the days go by, without hatred, and suddenly, one would be mixed with misery, bitterness,
and disturbed in one's peace? I ask you, in which way does this man's life matter to me? It was he who wanted
everything. It's that simple, nothing new under the sun. The very man whose patience and kindness have been
diverted, by himself, into an infamy, of this very one, he would make an ill-wisher.

Good companion

You say, the garden pavilion, all these things must be for your friend

Jedermann:

What?

Good companion:

Yes?

Jedermann :

Yes, it's a paradise that my love for her makes me create. The gift I intend for her should, as an
unblemished mirror of smooth water, capture and seal my gratitude to her.

Good companion:

And how do you want to do that? In which way?

Jedermann :

I will organize the garden in every detail (Good companion: yes) In the middle, a house that fits
exactly my idea, a covered terrace around, punctuated by columns of stone; everywhere fountains
and bronze sculptures to complete the magic. The place is designed so that, in the morning and in
the evening, the wind carries the sweet scent of myriad flowers, roses, lilies, carnations.
Finally, in a hidden and secret location, I'll dig into soft stone a large basin where
nymphs will beg me to let them swim.

Good companion:

Ah yes, it's really becoming a delightful garden, and it will not be easy to find one like that.

Jedermann :

This is my gift to the woman I love. I'll take her by the hands and I'll lead her.

Good companion:

I... I see your mother coming.
I see your mother coming.

Jedermann

Go, do what I asked you to do. I'll greet her (He turns to his mother). Mother.


2nd excerpt

Jedermann (he's crying)

My good companion,

Good companion:

Yeees

Jedermann

You know

Good companion,

I know, I was next to here, very near, Jedermann. I saw death approach you. And I've heard you speak,
I felt my heart beat up in my throat. A happy and healthy man, that's what you were up to that very moment!
And now when I look at you, tears come to my eyes. Tell me quickly what you need
Jedermann :

You are a reliable, sincere friend. I have always trusted you.

Good companion:

And I'll be so all the time. Because believe me, if your journey should take you straight to hell,
you would find me still here, faithful.

Jedermann :

Ah, my friend

Good companion:

Speak freely, tell me what you have on your heart. I will stay with you until the last hour.
As a true friend should behave.

Jedermann (wants to open his mouth)

Good companion :

Your pain affects me so much. Everything that you care about, things of this world, talk of these to me.
I will watch, and if anyone has offended you, I will also punish him without hesitation whatever the price.

Jedermann :

This is not what it is about, by the blood of God!

Good companion:

Ah, it is about your fortune and your money. You suffer from the fact that you have no heir.

Jedermann :

No, my friend, no

Good companion:

No, there is no need for many words.Your trust is well placed

Jedermann,

No, dear, do listen to me...

Good companion :

Tschh, save your words, Jedermann, I understand you very well

Jedermann :

Ah, but it is quite something else. You're looking too far, dear companion

Good companion :

So, speak quickly, the friend's mouth comforts and chases worries.

Jedermann :


Yesss.. I have been called, and now. The road is long and difficult, and, where it ends,i expect it
to be even more formidable, and I am accountable for my wealth and even for all my life before
my Creator and Supreme Judge. Come with me, my friend, as you promised earlier.

Good companion:

Ah yes, that's a matter of much importance: promising and not holding my promise, that would be painful to me.
Just thinking about it chills my blood. However, if I had to undertake the journey, bah, one would have to
think twice.

Jedermann

What? Did you not talk just now of all the roads where you would not leave me, neither alive nor dead?
Even if it were the road to hell?

Good companion :

Right, right, that's what I said, hand on my heart! But to tell you the truth, if it is now,
it becomes another matter. And tell me, if we went this road together, when would we come back here?

Jedermann :

Never. Never before Doomsday.

Good companion:

Never before....never before... brrr
If there is no doubt, then yes, I stay, I will not do the trip

Jedermann :

You won't do it??

Good companion:

No! I'll stay here. You know my determination. I will not do the trip in any way, really, not for any living soul.

Jedermann :

My God, didn't you promise me the opposite?

Good companion:

I know, and it was also very sincere. But then you had other plans. For any other way, that of pleasure,
the company of women or anything else you would see me at your side day and night, you can trust me.

Jedermann :

I need you now. Now show me your friendship

Good companion :

Well well. ..If we were friends, or not, now, I do not go with you. God grant that your journey
is fast and everything goes well. I must now go away quickly.

Jedermann :

Where? ... Are you really going to leave me ... Companion,. I wish you a good life.
My heart is heavy because of you.

Good companion:

You too. You too, Jedermann, I wish you a happy end. Give me your hand! Separation is painful,
I know that now (he leaves)

Jedermann,

True, my companion...


3rd excerpt

(The Devil comes out from the side on which stood the loose woman, starts screaming and waving from a distance)

Devil:

Jedermann! This way, my friend. I'm coming to get you. Eh, but he's gone back!
(He gets out of the trapdoor and runs to the stairs)He must be deaf in both ears!
Why does he get into this house? Let someone look for fim and throw him out.
I, I wait for him here, I'll take hold of him and take him on my way.
He sings: hobby Daramtam zickedom da da dada dada Dadara dudududomm
It is possible of course that he makes me wait. This will not change anything,
love him, he is for me, skin and hair, and certainly ...
(he lifts the skirt of Faith with his cane) ... More than any other.
(Faith looks at him and he only takes the cane away)
Jedermann? (He jumps onto the stairs) Jedermann?


Faith:

Halt!!

Devil (turns around)

He must be here, inside.

Faith:

Not here.

Devil,

Yes yes, let me go, I have something to do there

Faith:

No way here for the likes of you

Devil:

What a bitch! I can go through it .. aaahh

(Faith stands again in front of him and grabs him by the tail)

Faith :

There's no way here

Devil ( getting worked up)

Will you understand! I have something to do before the door, I expect someone.
I'm on duty. I have to take someone along.

Faith:

I don't start arguing with you!

Devil :

Neither; so let me go by!

(Singing he runs towards the flight of stairs to the right)

The Works:

There's no way for you here.

Devil :

What? No way, Oh, no passage here either? No way. No room for my foot where it wants to tread,
go, or even limp forward? (he climbs the stairs) I'll open one quickly for me .. Hey .. Hey Jedermann
(he hits the wall with his cane)

Faith (holding its arms out)

You want to pass with your fists, you want to interrupt our prayer? Look at those who will help us

The Works:

There's no way here for you.

Devil:

Ah, they too are part of this ? So they have nothing better to do than hang around here
(he spreads his arms) So ... and this at any time of the day when people are busy with
seriousness, rigor and method (Kicks a bucket). I ask, is there any doubt in this game?
Is there even anything to discuss? nothing, none of this, as sure as I live .... Brrrrr ..
Is there any one sitting here among you who could claim that this one was not intended to me?
Libertine, drunkard, debauched, vicious, incredulous as a pagan, insolent in words and deeds
(shouting) and more forgetful of his God as a beast in a meadow, a robber of widows and orphans,
oppressor, envious, hat hat ... ... Full of hate! (Gets hold of his tail) His heart and kidneys
dried. Words fail me to describe him. And one would like that I cannot correct him as should be,
wring his neck, then bend him to finish him? and take possession of his soul? Will you stay calm
in front of my anger and rage (Explosion). Is not right on my side?

Faith:

Few assets up your sleeve. You've already lost the game

Devil:

Since when? And where? How is it? Could this be done in an instant? Mmmm, someone bets on us
in good conscience throughout his life, hour after hour, day after night, and all this beautiful
construction would be destroyed at a glance and the wave of a hand?

Faith

Yes, thus acts a deep repentance; it has a terrible force; from the depths, it revives the soul.

Devil:

Old women's words, cackling, Come wash my fur, and give it a wet nest! Nonsense!
We must find something else! Give me one argument that hold in front of the court!

Faith:

Before the Court where he will appear, you do not have your place.
Your words, a blend of illusions and lies, can be screamed,
they will remain locked up here (The bells ring the death knell,
(the Devil stops his ears, jumps up and shouts, Aua, au ...)
But where these bells are ringing, eternity has begun.

Devil

(As if all the angels were singing.)

The woman in white runs towards them and shouts:
What is his wife doing now?
Should she not be home in bed?


4th excerpt

(Again, the woman in white)

At this time of night, has your soul now become healthy? I know that my request is great
and I stand before the throne of God, my creator and my dear son is here
(The Devil in disgust: Yes) Aaaamen (Exits)

Devil: (very upset)

I give up ... I ... I am going back. I want ... Hmmm, a case study, obvious ,
and yet a failure at the last minute. I was going on, without any suspicion,
wanting to assert my right, and here everything collapses (Furious)
"Here, no way, here, no way!" Ah, old women, going without soup and with stick blows,
I shall show you! I will treat you harshly. A right that exists even among the Turks,
the Moors and the Chinese, and now they compete with me and take it from me.
(Grabs his tail and jumps around Faith, shouts a few foreign words) "No way here, no way here"
(the song breaks out) I was counting on skewering him and roasting him and now he comes before
us in a white dress, hypocritical and uncomfortable (he spits).
The world is stupid, petty and unhealthy. Force prevails over the law.
He that is sensible and fair is defeated by duplicity and treachery. I leave you -
feed it (he tends his tail to a woman spectator). Everything disgusts me here,
I'm going home (he leaves).



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