TOBIAS MORETTI

TOBIAS MORETTI

Interview Oe24 : "Moretti : Jedermann hat mich verändert "

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https://www.facebook.com/Tobias.Moretti.fr/videos/1852640968116084/

Source : http://www.oe24.at/kultur/salzburger-festspiele/Moretti-Jedermann-hat-mich-veraendert/341624459

Sprecherin/Commentatrice:
Tobias Moretti, der JEDERMANN der Salzburger Festspiele 2018 über seine Rolle und seine Buhlschaft
Tobias Moretti, le JEDERMANN du Festival de Salzbourg 2018 à propos de son rôle et de sa Buhlschaft. 

Niki Fellner (Chefredakteur oe24/Rédacteur en chef oe24):
Ja, willkommen zurück bei Fellner live. Nachdem es jetzt politisch war, wird es jetzt kulturell. Und zwar hochkulturell. Uns zugeschalten aus Salzburg ist jetzt der JEDERMANN, Tobias Moretti. Ganz spannend, dass er sich für uns kurz Zeit genommen hat. Heute ist ja die Generalprobe und am Wochenende die große Premiere des JEDERMANNS. 
Oui, de nouveau bienvenue sur Fellner Live. Après la politique, c’est maintenant culturel. Et certes hautement culturel; Nous sommes maintenant en liaison depuis Salzbourg avec JEDERMANN, Tobias Moretti. Tout à fait passionnant, qu’il ait pris un peu de temps pour nous. Aujourd’hui, c’est la répétition générale et ce week-end la grande Première de JEDERMANN. 
Herr Moretti, was darf man sich dieses Jahr beim JEDERMANN erwarten. Es ist ja schon das zweite Jahr in Folge mit der gleichen Inszenierung. Was wird neu beziehungsweise was bleibt gleich?
Mr Moretti, que peut-on attendre cette année de JEDERMANN. C’est la deuxième année consécutive avec la même mise en scène. Qu’est ce qui sera nouveau et qu’est-ce qui reste pareil ? 

Tobias: 
Also zunächst einmal freuen wir uns auf die heutige Probe, weil es hat vorher gerade geregnet. Und jetzt hat sich der Himmel eröffnet und der Dom strahlt wieder. Und das ist immer wieder ganz besonders schön, wenn man hier in Salzburg an dem Ort spielen kann, der dafür vorgesehen ist, nämlich draußen. Und ja….was wir erwarten. Wir haben dieses Jahr eine neue Musik. Das ist sehr spannend. Das ist natürlich so, dass das dramatisch einiges verändert. Wir haben eine neue Tischgesellschaft und wir haben auch den Anfang dahin gehend verändert, dass wir ihn verdichtet haben. Dass wir ihn klarer gemacht haben. Und das ist jetzt so, dass wir uns eigentlich sehr darauf freuen und jetzt nur noch hoffen, dass so viele Vorstellungen wie möglich im Freien zu spielen sind,
Donc, tout d’abord, nous sommes heureux des répétitions d’aujourd’hui, parce qu’il vient juste de pleuvoir. Et maintenant le ciel s’est dégagé et la cathédrale brille de nouveau. Et c’est toujours tout à fait particulièrement beau, quand on peut jouer ici à Salzbourg, à l’endroit qui est prévu pour cela, à savoir à l’extérieur. Et oui… (C’est) ce que nous attendons. Nous avons une nouvelle musique cette année. C’est très excitant. C’est bien sûr ainsi, que cela change un peu la dramaturgie. Nous avons une nouvelle assemblée de convives et nous avons aussi changé le début en le condensant. Nous l’avons rendu plus clair. Et c’est ainsi maintenant, que nous avons vraiment hâte d’y être et maintenant, nous espérons seulement, qu’autant de représentations que possible se joueront en plein air. 

Niki Fellner:
Sie selber spielen ja das zweite Jahr in Folge den JEDERMANN. Spielt man ihn im zweiten Jahr anders? Spielt man ihn vielleicht befreiter? War da letztes Jahr besonderer Druck da oder ist das für Sie sagen wir mal „business for usual“ ? 
Vous jouez vous-même JEDERMANN pour la seconde année consécutive. Le joue-t-on différemment la seconde année? Le joue-t-on peut-être plus librement ? Etait-ce une pression particulière l’année dernière ou est-ce pour vous comme on dit du „Business for usual“ (une affaire ordinaire) 

Tobias:
Also beim Spielen habe ich eigentlich den Druck nicht bemerkt. Aber es ist sicher so, dass sich die Dinge verändern. Man hat da 14 Vorstellungen gespielt. Vielleicht 16 mit den Proben vor Publikum. Und das verändert natürlich. Abgesehen davon ist es so, dass die Rolle auch wahrscheinlich was mit einem macht, irgendwie. Und trotzdem ist es glaube ich, eine ganz besondere Aufgabe, der man da zuteil wird. Denn die Figur hat was ganz besonderes und ich glaube, dass es dieses Jahr so ist, dass wir einiges vielleicht noch erwachsender machen können. Klarer machen und verdichten können. 
Donc, à vrai dire, je n’ai pas remarqué de pression en jouant. Mais c’est sûrement ainsi, que les choses changent. On a joué 14 représentations. Peut-être 16 avec les répétitions devant le public. Et cela change bien sûr. En dehors de cela, c’est ainsi que le rôle fait aussi probablement quelque chose à quelqu’un, en quelque sorte. Et malgré tout, c’est, je crois, une tâche tout à fait particulière que l’on partage. Car le personnage a quelque chose de tout à fait particulier et je crois que c’est ainsi cette année, que nous pouvons peut-être encore le rendre plus adulte. Pouvoir le rendre plus clair et le condenser. 

Niki Fellner:
Sie haben dem JEDERMANN Ihren Stempel aufgedrückt. Sie spielen Ihre ganz eigene Art. Ist es auch umgekehrt? Ist es so, dass der JEDERMANN auch Sie verändert hat?
Vous avez imprimé votre empreinte sur JEDERMANN. Vous le jouez de votre propre façon. Le contraire est-il vrai aussi? Est-ce que JEDERMANN vous a changé aussi? 

Tobias: 
Der Silberschneider hat das behauptet, der den Glauben spielt (lacht). Der hat das behauptet. Der hat gesagt: „Man kommt nicht drum herum“. Es hat sich sicher in der Tat einiges verändert im letzten Jahr, was das zentrale Thema der Endlichkeit betrifft. Aber das hat weniger mit dem JEDERMANN zu tun. Sondern eher oder mehr mit einer privaten Situation. Und auch wahrscheinlich mit der Beschäftigung des Stückes, das ich am Burgtheater spiele „Rosa oder die barmherzige Erde“, die ich ja mit dem Luk Perceval gemacht habe. Ja, wo man plötzlich merkt: Ja, man steht in der ersten Reihe und irgendwie ist das Endlich nicht mehr so fern. Ja, das wird sicher automatisch so sein, dass man da reflektiert, ob man will oder nicht. 
Silberschneider, qui joue la Foi, l’a affirmé (il rit). Il a affirmé cela; Il a dit „On ne peut pas y échapper“. Cela a sûrement en effet changé quelque chose l’année dernière, en ce qui concerne le sujet central de la fin. Mais cela a moins à voir avec JEDERMANN. Mais plutôt plus ou moins avec une situation privée. Et aussi probablement avec l’occupation de la pièce que je joue au Burgtheater „Rosa ou la terre charitable“ que j’ai faite avec Luk Perceval. Oui, où on remarque soudain : Oui, on se trouve au premier rang et en quelque sorte, la fin n’est plus si éloignée. Oui, cela sera automatiquement le cas, de sorte qu’on y réfléchit, qu’on le veuille ou non. 

Niki Fellner:
Die Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler hat im Vorjahr gemeint, sie musste Sie überreden oder überzeugen, diese Rolle anzunehmen. Sind Sie mittlerweile froh, dass Sie diese Rolle angenommen haben?
La présidente du Festival, Helga Rabl-Stadler a dit l’année dernière, qu’elle a dû vous persuader ou vous convaincre d’accepter ce rôle. Etes-vous entre-temps heureux d’avoir pris ce rôle? 

Tobias: 
Ich glaube schon, dass ich froh bin, dieses Unterfangen mit gestemmt zu haben. Und ich freue mich auch, dass sich hier diese ursprüngliche Intension aufgegangen ist. Zu JEDERMANN hat man ja ein gespaltenes Verhältnis als Schauspieler. Das ist so. Aber trotzdem, wenn man sich der Figur und der Aufgabe stellt, diesem Text stellt, ist es ganz eine besondere Sache. Und es ist ein ganz merkwürdiges Phänomen, kaum jemand kann sich diesem Abend entziehen, wenn man drinnen ist. Ja, wie immer auch geartet, aber es ist so, dass der Abend auch was macht mit einem. 
Je crois que je suis heureux d’avoir aidé dans cette entreprise; Et je me réjouis aussi, que cette intention originale ait fonctionné ici. On a une relation partagée avec JEDERMANN en tant qu’acteur. C’est comme ça. Mais malgré tout, quand on se confronte au personnage et à la tâche, au texte, c’est une chose tout à fait particulière. Et c’est un phénomène tout à étrange, presque personne ne peut s’échapper de cette soirée, quand on est dedans Oui, quoi que ce soit, c’est la soirée qui rend heureux. 

Niki Fellner: 
Wie lange wird man Sie als JEDERMANN noch bewundern können? Muss man dieses Jahr schnell sein und dieses Jahr auf jeden Fall vorbei schauen, dass man Sie sieht? Oder wollen Sie das die nächsten Jahre noch weiter machen?. 
Combien de temps pourra-t-on encore vous admirer en tant que JEDERMANN ? Doit-on faire vite cette année et venir à tout prix cette année pour vous voir? Ou voulez-vous encore faire cela les prochaines années ? 

Tobias:
Also wir sind jetzt so verblieben, dass wir im nächsten Jahr auf jeden Fall noch weiter machen. So lange geht auch mein Vertrag. Es gibt auch Gespräche darüber, aber Sie wissen ja, ich bin ja meistens jemand, der dann irgendwie nicht ewig auf einer Sache beharrt oder besteht oder sich irgendwie da….Ich bin meistens ein Aufbrecher, irgendwie in neue Aufgaben. Aber es ist trotz allem eine sicher sehr interessante Sache und man wird sehen. Ich glaube, dass wir auch dieses Jahr – gerade mit den Arbeiten in dieser Inszenierung – keinen Stress hatten beziehungsweise keinen Zeitdruck hatten. Und daher auch noch das, was sich letztes Jahr vielleicht nicht mehr ausgegangen ist. Denn letztes Jahr musste man in der Eile innerhalb von 10 oder 14 Tagen ein Bühnenbildkonzept erstellen. Ein Konzept erstellen, in dem dramatischen Rahmen das Ganze irgendwie vor sich gegangen ist. Das hat natürlich automatisch Druck gemacht. Nicht nur für mich, für die Schauspieler, sondern überhaupt für das Ganze. Und ich glaube, dass wir dieses Jahr mit sehr viel Gelassenheit und trotzdem aber auch mit einer Klarheit an die Sache ran gehen. Ja….ja….
Donc, nous en sommes maintenant restés au fait qu’en tout cas, nous faisons encore cela l’année prochaine. Mon contrat va aussi jusque là. Il y a aussi des discussions à ce sujet, mais vous savez, que je suis le plus souvent quelqu’un qui en quelque sorte, ne reste pas éternellement sur une affaire ou n’insiste pas ou en quelque sorte.. Je suis le plus souvent quelqu’un qui a besoin de nouveaux horizons, en quelque sorte dans de nouvelles tâches. Mais c’est malgré tout une chose certainement très intéressante et on verra. Je crois que cette année, nous n’avons eu – justement avec le travail dans cette mise en scène - aucun stress ou aucune course contre la montre. Et c’est pourquoi encore aussi cela, qui n’a peut-être pas pu sortir l’année dernière. Car l’année dernière, on devait mettre en place à la hâte un concept scénique en 10 ou 14 jours. Créer un concept, dans lequel le cadre dramatique devait en quelque sorte se placer devant le tout. Cela a bien sûr automatiquement créé de la pression. Pas seulement pour moi, pour les acteurs, mais en fait pour l’ensemble. Et je crois que cette année, nous abordons le sujet avec beaucoup de sérénité et néanmoins avec clarté. Oui… Oui… 

Niki Fellner:
Jetzt ist Salzburg muss man sagen, auch immer so ein Spagat zwischen Hochkultur auf der einen Seite und Society und Partys auf der anderen Seite. Ich glaube, Sie selber sind jetzt nicht der große Partytiger. Wie bewältigen Sie diesen Spagat zwischen einerseits dem kulturellen Leben dort und auf der anderen Seite eben, dass da jeden Abend irgendeine Society-Veranstaltung steigt? Sieht man Sie da hin und wieder auf diesen Veranstaltungen oder lassen Sie das komplett außen vor. 
Maintenant, il y a toujours à Salzburg, doit-on dire, un tel grand écart entre la haute culture d’un côté et la Société et les fêtes d’autre part. Je crois que vous-même n’êtes pas un grand coureur de fêtes. Comment gérez-vous ce grand écart entre d’une part la vie culturelle et de l’autre côté, justement le fait que chaque soir, il y a un événement de Société. Vous voit-on ici ou là lors de ces événements ou laissez-vous cela complètement de côté ? 

Tobias:
Sie haben sich eh schon auf diese Frage die Antwort schon selber gegeben. Ich bin jemand, der da eigentlich kaum zu finden ist, weil es mich irgndwie weniger interessiert. Trotzdem ist es so, dass Salzburg einfach ein Drumherum mit sich bringt, das spannend ist. Denn wenn jetzt die Kultur ein Rahmenprogramm wäre, wäre es wieder was anderes. Aber so ist das Zentrum wirklich ein kulturell unglaublich spannendes Festival. Eines der, oder wenn nicht überhaupt das interessante und größe Festival der Welt. Und dass dieses Drumherum dann statt findet, das ist selbstverständlich und ist auch klar. Mich persönlich interessieren wahrscheinlich mehr Veranstaltungen, die hier statt finden. Auch interdiszplinär. Dass man her geht und sich andere Aufführungen ansieht. Das Musikprogramm in Anspruch nimmt. Dass man Opern sich anschaut. Dass man die bildende Kunst, die auch immer wieder hier in Salzburg – gerade zu dieser Zeit – da quer rein schießt. Dass man das nützt, um so eine Verspreizung von dem was wir machen, irgendwie in so einer Essenz wahr zu nehmen. Nicht nur als jemand, der das aktiv betreibt oder mit macht, sondern einfach auch als Konsument oder als Zuschauer. 
Vous avez déjà vous-même donné la réponse à la question. Je suis quelqu’un, que l’on n'y trouve guère car je m’y intéresse peu. Malgré tout, c’est ainsi que Salzbourg amène simplement un tralala avec soi, ce qui est passionnant. Car si la culture était maintenant un programme encadré, ce serait de nouveau quelque chose d’autre; Mais c’est vraiment le centre d’un festival culturel incroyablement passionnant. L’un des, si ce n’est pas donc le plus intéressant et le plus grand Festival du monde. Et qu’il y ait alors ce tralala, cela va de soi et c’est clair aussi. Personnellement, il y a probablement plus de manifestations ici qui m’intéressent. Interdisciplinaire aussi. Que l’on soit ici et qu’on voit d’autres représentations. On revendique le programme musical. Que l’on voit des opéras. Qu’il y ait une interaction entre les beaux-arts toujours de nouveau ici à Salzbourg, justement pendant cette période. Que l'on utilise cela pour percevoir dans une telle essence une propagation de ce que nous faisons. Non seulement en tant que personne qui pratique ou participe activement, mais aussi en tant que consommateur ou spectateur.

Niki Fellner:
Die nächsten Wochen sind also dem JEDERMANN gewidmet. Da bleibt wenig Zeit, Was sind danach Ihre nächsten Projekte, die anstehen?
Les prochaines semaines sont donc consacrées à JEDERMANN. Il reste peu de temps. Quels sont ensuite vos prochains projets, à venir ?

Tobias:
Sie meinen nach dem Sommer? 
Vous voulez dire après l’été?

Niki Fellner:
Genau.
Exactement. 

Tobias:
Oder während dem Sommer noch? Also am Anfang glaube ich, werde ich mir hier sehr viel ansehen. Dann Richtung Mitte August muss ich mal zu Hause wieder was machen. Und dann werde ich vielleicht mal ein bisschen an die Seen fahren oder so. Und dann am Abend wieder spielen. Da wird dann das übliche Programm halt statt finden oder so. Und danach im Herbst beginnt im Oktober wieder was Neues. Und im September habe ich mal frei. 
Ou encore pendant l’été? Donc, au départ, je crois, qu’on me verra beaucoup ici. Puis, vers la mi-août, j’ai de nouveau à faire à la maison. Et puis, j’irai peut-être un peu au bord du lac ou quelque chose comme ça. Et puis, jouer de nouveau en soirée. Ce sera alors le programme habituel. Et ensuite, à l’automne, quelque chose de nouveau commence en Octobre. Et en Septembre, j’ai du temps libre. 

Niki Fellner:
OK. Dürfen Sie schon verraten was das ist im Oktober?
OK. Pouvez-vous déjà nous révéler quelque chose sur ce qu’il y a en Octobre? 

Tobias:
Das ist noch gar nicht sicher. Da ist noch nichts unterschrieben. 
Ce n’est pas tout à fait sûr. Rien n’est encore signé.

Niki Fellner:
Abschließende Frage noch. Es gab zuletzt ja von einigen Kulturschaffenden Kritik an der Regierung. Zuleztt hat der Paulus Manker sich auch im ORF sehr kritisch geäußert. Können Sie diese Kritik eigentlich nachvollziehen, die derzeit aus der Kulturszene aufkommt?
Une dernière question encore. Il y a eu dernièrement quelques critiques sur le gouvernement de la part des travailleurs culturels. Paulus Marker a également émis un commentaire très critique sur ORF. Pouvez-vous en fait comprendre cette critique, qui vient actuellement de la scène culturelle? 

Tobias:
Jeder sollte…...jeder Künstler muss sich kritisch äußern, sonst ist er keiner. Ja, wenn er das nicht tut, dann ist es halt ein….Aber ich meine, ich weiß jetzt gar nicht, was er da gesagt hat. Das ist jetzt irgendwie zu schwierig, wenn man da jetzt ….ich kenne jetzt nicht den Einwand oder was immer. Aber es liegt ja in der Natur der Sache
Chacun devrait… Chaque artiste doit se prononcer critiquement, sinon, il n’en est pas un. Oui, s’il ne fait pas cela, alors, c’est juste un… Mais je veux dire, je ne sais maintenant pas du tout ce qu’il a dit là. C’est maintenant en quelque sorte trop difficile, si maintenant.. Je ne connais pas l’objection maintenant ou quoi que ce soit. Mais c’est dans la nature des choses.

Niki Fellner:
OK. Herr Moretti, vielen Dank, dass Sie Zeit gefunden haben, so knapp vor der Generalprobe. Wir wünschen natürlich eine gute Generalprobe. Dann vor allem eine gute Premiere. Und eine tolle JEDERMANN-Saison. 
OK. Mr Moretti, merci beaucoup d’avoir trouvé du temps juste avant la répétition générale. Nous vous souhaitons bien sûr une bonne répétition générale. Puis, avant tout une bonne Première. Et une super saison pour JEDERMANN.

Tobias:
Ja danke. Danke. 
Oui, merci. Merci. 

Niki Fellner:
Wir hoffen, dass auch einige Zuseher Sie live sehen können. Danke nach Salzburg. Schöne Grüße. 
Nous espérons que quelques spectateurs vous verront aussi en direct. Merci à Salzbourg. Salut.
 

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